
Für Dorli
Wenn mein Herz zu pochen beginnt,
werd ich fröhlich und beschwingt,
dann denke ich an Dorli.
Steh ich im Aufzug, lächelt eine keck,
steck ich’s locker einfach weg,
sie ist nicht wie Dorli.
Wenn ich in zwei blaue Augen schau,
fühl ich eines ganz genau:
Die sind von meiner Dorli.
Schau ich einer Frau auf die Brust,
wird mir sicher gleich bewusst,
keine Chance gegen Dorli.
Lacht ein Mädchen herzhaft laut,
ist schon wieder alles verhaut,
keine lacht wie Dorli.
Wird eine Frau ganz wild und schreit,
dann ist sicher weit und breit
nirgends meine Dorli.
Denk ich an etwas Schönes, Reines,
so ist’s sicherlich nur eines:
Das Wesen von der Dorli.
Lieg ich am Abend spät noch wach,
so denk ich noch lange nach,
ich denk so gern an Dorli.
Träum ich von meiner Königin,
schweb ich federleicht dahin
zu ihr, zu meiner Dorli.
Die Verse sind nun leider aus,
hab keinen Blumenstrauß
für meine Dorli.
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