Kategorie: Klezi

  • 234_Das Klopfen aus dem Sternhochhaus 2

    4600 – Geheimnisse von Wels

    Das Klopfen aus dem Sternhochhaus – Teil 2

    Gestern endete meine Geschichte genau in dem Moment, als ich vor dem Sternhochhaus stand und nicht wusste, woher die Hilferufe kamen. Ehrlich gesagt war ich selbst neugierig geworden. Ich ging langsam um das Gebäude herum und lauschte noch einmal. Plötzlich hörte ich die Stimme wieder. Diesmal war ich mir sicher, sie kam nicht aus einer Wohnung und auch nicht aus dem Stiegenhaus. Sie kam aus einem kleinen Kellerfenster.

    „Hallo! Ist da draußen jemand?“

    Ich ging näher zum Fenster und rief zurück: „Ja, ich höre Sie! Was ist denn passiert?“

    „Ich bin im Fahrradkeller eingesperrt. Können Sie bitte jemanden holen?“

    In diesem Moment war mir klar, dass ich selbst nichts ausrichten konnte. Ich war schließlich nur zufällig vorbeigekommen und hatte natürlich keinen Schlüssel für das Haus. Also läutete ich bei der Hausmeisterin. Zum Glück war sie zu Hause. Nachdem ich ihr erklärt hatte, dass sich jemand im Fahrradkeller befand und um Hilfe rief, zögerte sie keine Sekunde. Sie holte den Ersatzschlüssel und gemeinsam gingen wir zum Keller. Wenige Augenblicke später wurde die schwere Tür geöffnet und ein sichtlich erleichterter Mann trat heraus.

    Er musste selbst lachen, als er erzählte, wie es überhaupt zu diesem Missgeschick gekommen war. Er hatte sein Fahrrad in den Keller gebracht und den Schlüssel innen im Schloss stecken lassen. Als er den Keller wieder verlassen wollte, stieß er die schwere Tür aus Gewohnheit zu. Erst im selben Augenblick wurde ihm bewusst, dass der Schlüssel noch auf der Innenseite steckte. Damit war der Fahrradkeller versperrt und er selbst stand hilflos davor. Zum Glück befand sich in der Nähe ein kleines Kellerfenster, durch das er immer wieder um Hilfe rufen konnte.

    Wir lachten schließlich alle drei über die ganze Geschichte. Eigentlich war es nur ein kleines Missgeschick, doch ohne Zufall hätte ihn wahrscheinlich lange niemand gehört. Als ich mich verabschiedete und noch einmal zum Sternhochhaus hinaufsah, musste ich schmunzeln. Tausende Menschen fahren hier jeden Tag vorbei. Für die meisten ist es einfach nur ein Hochhaus. Für mich wird es aber immer der Ort bleiben, an dem ein kleines Kellerfenster zu einem ganz besonderen Geheimnis von Wels wurde.

  • 233_Das Klopfen aus dem Sternhochhaus 1

    4600 – Geheimnisse von Wels

    Das Klopfen aus dem Sternhochhaus – Teil 1

    Es gibt Orte in Wels, an denen fährt man seit Jahren vorbei, ohne ihnen besondere Beachtung zu schenken. Das Sternhochhaus ist so ein Ort. Es steht schon so lange dort, dass es für viele einfach zum Stadtbild gehört. Man sieht es von Weitem, erkennt sofort seine markante Form und fährt weiter. Ehrlich gesagt ging es mir lange Zeit genauso. An diesem Morgen war ich mit meiner Kamera unterwegs, um neue Motive für meine Serie „4600 – Geheimnisse von Wels“ zu suchen. Eigentlich hatte ich gar nichts Besonderes geplant. Ich wollte nur ein paar schöne Fotos machen. Als ich am Kreisverkehr stehen blieb und zum Hochhaus hinaufsah, fiel mir auf, wie eindrucksvoll es eigentlich wirkt. Vor dem strahlend blauen Himmel ragte es weit über die umliegenden Bäume hinaus. Ein Gebäude, das wahrscheinlich jeder Welser kennt – und über das trotzdem kaum jemand spricht. Während ich mehrere Fotos machte, fragte ich mich, wie viele Menschen wohl dort wohnen. Wie viele Geschichten sich hinter den unzähligen Fenstern abgespielt haben. Freude, Streit, Hoffnung, Enttäuschung, Geburtstage, Abschiede – ein ganzes Menschenleben, tausendfach übereinander gestapelt. Von draußen sieht man nur Beton, Balkone und Fenster. Was sich dahinter verbirgt, bleibt für die meisten ein Geheimnis. Ich blieb noch einen Moment stehen und betrachtete das Gebäude. Plötzlich glaubte ich, ein dumpfes Geräusch zu hören.

    Klopf …

    Ich schaute mich um. Ein Auto fuhr vorbei, ein Radfahrer bog um die Kurve, sonst war niemand zu sehen. Dann war das Geräusch wieder da.

    Klopf … klopf …

    Diesmal war ich mir sicher. Das kam nicht von der Straße. Es schien direkt aus der Richtung des Hochhauses zu kommen. Neugier war schon immer eine meiner größten Schwächen. Also steckte ich die Kamera ein und ging langsam auf den Eingang zu. Mit jedem Schritt wurde es ruhiger. Der Verkehr verschwand im Hintergrund, und plötzlich hörte ich zwischen den Klopfgeräuschen eine leise Stimme.

    „Hallo … ist da jemand?“

    Ich blieb stehen. Die Stimme kam eindeutig aus dem Gebäude. Für einen kurzen Moment überlegte ich, ob ich mir das alles nur einbildete. Doch dann hörte ich wieder das Klopfen. Diesmal lauter. Es schien von einem Kellerfenster zu kommen. Ich trat noch einen Schritt näher.

    Sollte ich wirklich hineingehen?

    Fortsetzung folgt …

  • 227_Das Fahrrad mit 16 eckigen Rädern

    Klezi und das Fahrrad mit 16 eckigen Rädern

    Klezi war schon immer ein Mensch gewesen, der die Dinge etwas anders sah als alle anderen. Während sich die meisten Leute darüber freuten, wenn etwas einfach, praktisch und bequem funktionierte, fragte sich Klezi meistens, ob man es nicht noch komplizierter machen könnte. So saß er eines Morgens vor seiner Werkstatt und betrachtete sein altes Fahrrad. Es hatte zwei ganz gewöhnliche runde Räder und fuhr seit Jahren ohne Probleme. Genau das störte ihn. „Jeder fährt mit runden Rädern herum“, murmelte er vor sich hin. „Wo bleibt da die Kreativität?“

    Je länger er darüber nachdachte, desto mehr ließ ihn die Idee nicht mehr los. Noch am selben Tag verschwand er in seiner Werkstatt. Es wurde gesägt, gehämmert, geschraubt und geflucht. Die Nachbarn hörten seltsame Geräusche, wagten sich aber nicht näher heran, denn sie wussten aus Erfahrung, dass bei Klezi meist etwas Ungewöhnliches entstand. Nach mehreren Tagen harter Arbeit öffnete sich schließlich das Werkstatttor. Stolz schob Klezi sein neuestes Meisterwerk ins Freie: ein Fahrrad mit sechzehn eckigen Rädern.

    Die Nachbarn versammelten sich sofort. Frau Huber hielt sich erschrocken die Hände vor das Gesicht, während Herr Meier sein Fernglas holte, um das Wunderwerk genauer betrachten zu können. „Das kann doch niemals funktionieren!“, rief jemand aus der Menge. Klezi grinste nur, setzte sich auf den Sattel und legte die Hände an den Lenker. „Natürlich funktioniert es. Fast rund ist schließlich auch rund.“

    Dann trat er in die Pedale. Das Fahrrad setzte sich tatsächlich in Bewegung. Allerdings nicht ganz so elegant wie die gewohnten Fahrräder. Es rumpelte, holperte und klapperte über das Pflaster, als würde eine Waschmaschine voller Ziegelsteine die Straße entlangfahren. Bei jeder Umdrehung hüpfte Klezi ein wenig aus dem Sattel, doch sein Grinsen wurde immer breiter. Die Kinder liefen begeistert hinter ihm her, während die Erwachsenen zwischen Lachen und Staunen nicht mehr wussten, was sie von der Erfindung halten sollten.

    Nach einer Runde durch den Ort kam Klezi wieder zurück. Seine Haare standen in alle Richtungen, seine Jacke war verrutscht und seine Zähne klapperten noch ein wenig nach. „Und? Wie fährt es sich?“, fragte Frau Huber neugierig. Klezi stieg ab, streckte sich kurz und antwortete: „Hervorragend! Andere bezahlen viel Geld für eine Rückenmassage. Bei meinem Fahrrad bekommt man sie kostenlos dazu.“

    Die Zuschauer lachten, und selbst die größten Zweifler mussten zugeben, dass die Erfindung zumindest unterhaltsam war. „Wirst du jetzt wieder normale Räder montieren?“, fragte Herr Meier. Klezi schüttelte entschieden den Kopf. „Natürlich nicht. Das war erst der Anfang. Ich arbeite bereits am Nachfolgemodell.“

    „Und was ist daran besonders?“

    Klezi zwinkerte verschwörerisch. „Die neuen Räder bekommen vierundsechzig Ecken. Fortschritt muss schließlich sein.“

    Seit diesem Tag weiß jeder im Ort, dass ein lautes Rumpeln auf der Straße nichts Gefährliches bedeutet. Es ist nur Klezi, der wieder einmal mit einer seiner Erfindungen unterwegs ist. Und auch wenn niemand so genau weiß, ob seine Ideen genial oder verrückt sind, sind sich doch alle einig: Mit Klezi wird es niemals langweilig.

  • 224_Berufe mit Klezi

    Heute Feuerwehrmann

    Heute war ich Feuerwehrmann. Früher hab ich höchstens daheim den Griller gelöscht, wenn die Würstel schon wieder aussahen wie Kohlebriketts.

    Aber heute stand ich plötzlich mitten vor einem brennenden Haus – mit Helm, Uniform und einem Wasserschlauch in der Hand, der mehr Druck hatte als manche Diskussion beim Frühschoppen.

    Die jungen Kollegen waren motiviert bis in die Haarspitzen. Einer ist an mir vorbeigelaufen und hat gerufen: „Schnell, Wasser marsch!“ Ich hab zuerst geglaubt, der Marsch heißt wirklich so und hab nach der Musikkapelle gesucht.

    Aber ehrlich: Feuerwehrleute verdienen größten Respekt. Während andere davonlaufen, laufen die genau hinein. Hitze, Rauch und Chaos – und trotzdem behalten sie einen kühlen Kopf. Ich hingegen war schon nervös, weil ich nicht wusste, wie man mit den Handschuhen das Handy entsperrt.

    Am Ende war das Feuer gelöscht und ich komplett nass. Nicht wegen den Flammen… sondern weil ich beim Zurückdrehen vom Schlauch ungefähr mich selbst gelöscht hab.

  • 222_Noch 14 Tage

    1. Lustiger Wunsch: Ich wünsche mir ein Oldtimer-Cabrio für einen ganzen Tag inklusive Chauffeur.
      Hauptsache der Fahrer verfährt sich nicht und ich muss selber fahren.
      Ernster Wunsch: Ich wünsche mir, dass ein ehrliches „Wie geht’s dir?“ wieder etwas bedeutet.
      Oft braucht ein Mensch nur ein paar ehrliche Worte.
      Wichtigster Wunsch: Gesund bleiben.
  • 221_Noch 15 Tage

    Lustiger Wunsch: Ich wünsche mir ein eigenes Straßenschild: „Klezi-Gasse – nur für Originale“.
    Vielleicht verirrt sich dann endlich jemand absichtlich zu mir.
    Ernster Wunsch: Ich wünsche mir, dass Menschen wieder mehr miteinander reden statt nur übereinander.
    Denn viele Probleme würden mit einem normalen Gespräch kleiner werden.
    Wichtigster Wunsch: Gesund bleiben.

    1. 220_Countdown

      Warum ich 104 Jahre alt werden will

      Heute beginnt mein Geburtstags-Countdown. Noch ein paar Tage bis ich 68 werde. Und plötzlich habe ich mich gefragt, warum ich eigentlich immer scherzhaft sage, dass ich 104 Jahre alt werden will. Die Wahrheit ist: Mein erstes Ziel war gar nicht die Zahl selbst. Ich wollte einfach in meinem Leben insgesamt 25 Bücher schreiben. Und dafür brauchte ich Zeit. Viel Zeit. Also sagte ich irgendwann halb scherzhaft zu mir selbst: „Klezi, du musst mindestens 104 werden, sonst bringst du deine Projekte niemals unter einen Hut.“ Erst Jahre später, als ich Herrn Gutmann kennenlernte, verstand ich plötzlich, warum es ausgerechnet diese Zahl geworden war.

      Vor ungefähr zehn Jahren verbrachte ich öfter Zeit in einem Altenheim. Wir spielten Karten, redeten, lachten oder saßen einfach zusammen. Und eines Tages setzte sich ein älterer Herr zu unserer Runde. Ein schmaler Mann mit freundlichen Augen und diesem besonderen Blick, den nur Menschen haben, die viel erlebt haben. Nennen wir ihn einfach Herrn Gutmann.

      Er war früher Lokführer. Einer von diesen alten Eisenbahnern, die Geschichten erzählen konnten, bei denen man plötzlich selber das Pfeifen einer Dampflok hörte. Obwohl er schon weit über neunzig war, hatte er etwas Jugendliches an sich. Nicht äußerlich. Sondern im Kopf. Einmal zeigte jemand auf sein Handy und sagte scherzhaft: „Na Herr Gutmann, rechnen S’ des einmal im Kopf aus.“ Während wir anderen noch auf die Taschenrechner starrten, hatte er das Ergebnis längst gesagt. Und zwar richtig. Immer richtig. Schneller als wir alle zusammen. So entstand langsam eine Freundschaft. Jedes Mal wenn ich ins Heim kam, war Herr Gutmann irgendwo dabei und hatte irgendeinen Schmäh auf Lager.

      Einmal fragte ich ihn: „Herr Gutmann, was machen S’ eigentlich, dass S’ so alt werden? Jeden Tag ein Glas Rotwein?“ Er grinste nur und sagte: „Nein. Jeden Abend ein Glas Bier vorm Fernseher. Außer es sitzt eine schöne Frau neben mir… dann wird’s halt manchmal a zweites.“ So war er. Mit fast hundert Jahren noch voller Humor. Und dann passierte dieser kleine Auffahrunfall direkt beim Altenheim. Er war mit dem Auto leicht gegen einen Betonbegrenzungsstein gefahren. Nichts passiert. Wirklich gar nichts. Danach gab er freiwillig seinen Führerschein ab. Die Leute sagten sofort: „Des is gscheid. In dem Alter sollt ma eh nimma fahren.“ Herr Gutmann schaute sie an und sagte trocken: „Autofahren könnt i eh noch. Aber i hab ma beim Unfall den Ellbogen verstaucht. Jetzt kann i nimma Ziehharmonika spielen.“

      Ich glaube, genau in diesem Moment wurde er endgültig mein Idol. Dieser Mann jammerte nie über sein Alter. Er lebte einfach weiter. Mit Humor. Mit Interesse. Mit Neugier. Einmal kam er ganz ernst zu mir und sagte: „Klezi… i brauch a Freundin.“ Ich musste lachen. „Herr Gutmann, mit fast hundert?“ Er nickte nur. „Freilich. Aber i hab a Problem.“ „Welches denn?“ Dann sagte er einen Satz, den ich bis heute nicht vergessen habe: „Die Damen mit siebzig oder achtzig wollen mi net. Die sagen alle: ‚Du lebst eh nimma lang.‘“ Und dann grinste er wieder. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ausgerechnet er oft derjenige war, der die manchmal verwirrten Bewohner wieder in ihre richtigen Zimmer brachte.

      Genau dieser Humor, diese Leichtigkeit und diese Art, das Leben trotz allem nicht aufzugeben, war etwas Besonderes. Später hörte ich vom Tod meines alten Freundes. 104 Jahre alt wurde er. Und genau in diesem Moment verstand ich plötzlich meine eigene verrückte Zahl. Seit damals denke ich manchmal: Vielleicht geht es gar nicht darum, möglichst alt zu werden. Vielleicht geht es darum, neugierig zu bleiben, zu lachen, Geschichten zu erzählen, Menschen Freude zu machen und sich niemals ganz alt zu fühlen. Darum möchte ich 104 werden. Nicht wegen der Zahl. Sondern wegen dem Leben dazwischen.

    2. 218_Hier wohne ich

      Seit über 40 Jahren! Wels Dragonerkaserne.

      Die Dragonerkaserne in Wels wurde zur Zeit der k.u.k.-Monarchie erbaut und war einst Standort der berühmten Dragoner-Regimenter, also berittener Soldaten der österreichischen Armee. Damals gehörten Pferde, Stallungen und militärischer Alltag ganz selbstverständlich zu diesem Areal.

      Während des Zweiten Weltkriegs und in den schwierigen Jahren danach spielte die Anlage weiterhin eine wichtige Rolle. Besonders spannend ist eine Geschichte, die viele in Wels noch kennen: In den letzten Kriegstagen wurden auch Lipizzaner-Pferde durch Oberösterreich gebracht, um sie vor Krieg und Zerstörung zu schützen. Die Region rund um Wels war damals voller militärischer Bewegung, Flüchtlinge und Unsicherheit.

      Heute ist aus dem ehemaligen Militärgelände längst ein Wohnbereich geworden. Wo früher Soldaten marschierten und Pferde standen, wohnen heute Menschen seit Jahrzehnten mitten in einem Stück Welser Geschichte. Und genau das macht solche Orte besonders — alte Mauern vergessen nichts.

      Mehr davon auf: www.klezi.com – die herrlichste Art der Zeitverwendung

      #Wels #Dragonerkaserne #Geschichte #klezi

    3. 213_Schraubendampfer

      Hab ich mir jetzt tatsächlich zum Andenken gekauft – sogenannte „Schraubendampfer“… gggg Für alle, die das noch kennen: einfach unter die Schuhe geschnallt und ab aufs Eis – ganz ohne Schnickschnack, aber mit viel Mut und noch mehr Bauchfleck-Potenzial. Meine erste „Ausfahrt“ war mit etwa 10 Jahren am Eislaufplatz Vogelweide, Camillo-Schulz-Straße Ecke Porzellangasse, im Hintergrund hat’s aus dem Lautsprecher gedudelt, die Leute sind im Kreis gefahren und ich eher im Zickzack unterwegs gewesen. Aber genau das war’s – dieses Gefühl von Freiheit, dieses leichte Wackeln am Anfang und dann plötzlich läuft’s, und wenn man gelegen ist, ist man halt wieder aufgestanden. Geil war’s.

    4. 202_Klezi kauft ein

      Heute bei der Hübschmacherei in Wels

      Ich war wieder unterwegs – in der d`hübschmocherei in der Salzburger Straße.
      Was ich dort immer nehme? Ganz einfach: 6 mm in 5 Minuten – und genau so ist es auch.Reinkommen, freundlich begrüßt werden, kurz hinsetzen – und zack, passt’s schon wieder.
      Kein Warten, kein Theater, einfach sauber gearbeitet und genau so, wie man es sich wünscht.Was mir besonders gefällt:
      Die Atmosphäre ist angenehm entspannt, man fühlt sich sofort wohl, und es geht alles unkompliziert und ehrlich ab. So mag ich das.

      Für mich ist klar:
      Wenn ich schnell und gut geschniegelt sein will, dann schau ich hier vorbei.

      Fazit:
      Schnell, freundlich, verlässlich – genau das, was man braucht.