Kategorie: Wels

Wels#Foto#Geschichte#Allerlei

  • 215_Wels in 46,00 Sekunden

    Heute Traunwehr

    Die Traunwehr bei Gunskirchen steht an der Traun westlich von Wels und ist Teil der wasserwirtschaftlichen Anlagen, die mit dem Kraftwerk Traunleiten verbunden sind. Die Traun zählt zu den wichtigsten Flüssen Oberösterreichs und war schon früh ein bedeutender Verkehrs- und Wirtschaftsweg. Neben der Nutzung für Schifffahrt und Mühlen spielte später vor allem die Energiegewinnung eine zentrale Rolle.

    Mit der Industrialisierung im 20. Jahrhundert begann man verstärkt damit, die Wasserkraft der Traun zur Stromerzeugung zu nutzen. In diesem Zusammenhang entstanden mehrere Wehranlagen und Kraftwerke entlang des Flusses. Die Wehr bei Gunskirchen dient dazu, den Wasserstand der Traun zu regulieren und das Wasser gezielt in den Kraftwerksbereich zu leiten.

    Das benachbarte Kraftwerk Traunleiten gehört zu den größeren Wasserkraftwerken in der Region. Durch das Wehr wird das Wasser aufgestaut und anschließend über Turbinen geleitet, wodurch elektrische Energie erzeugt wird. Diese Form der Stromproduktion zählt zu den erneuerbaren Energien und hat in Oberösterreich eine lange Tradition.

    Neben der technischen Funktion prägt die Wehr auch die Landschaft der Umgebung. Die Staubereiche schaffen ruhige Wasserflächen, während an den Überlaufstellen die enorme Kraft des Wassers sichtbar wird. Gerade bei höherem Wasserstand ist das Rauschen des Wassers weithin zu hören.

    Heute ist die Umgebung des Traunwehrs auch ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Radfahrer. Der nahegelegene Traunradweg führt an mehreren Stellen entlang des Flusses und bietet immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Wasserlandschaft.

    Damit verbindet der Ort zwei Welten: auf der einen Seite moderne Technik zur Energiegewinnung, auf der anderen Seite eine naturnahe Flusslandschaft, die vielen Menschen als Erholungsraum dient. Für Wels und die umliegende Region ist die Nutzung der Traun bis heute ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur und Energieversorgung.

  • 214_Die Taube am Taschentuchbaum

    m Burggarten von Wels steht ein Baum, den viele nur kurz anschauen und weitergehen – der Taschentuchbaum, der im Frühling seine weißen „Tücher“ in den Himmel hängen lässt, als hätte jemand die Wäsche vergessen. Ich bin darunter gestanden, schau nach oben, und genau in dem Moment sitzt da eine Taube auf einem Ast und schaut mich an, als hätte sie einen Auftrag. Nicht irgendeine Taube – die ist geschickt worden, und zwar von Kaiser Maximilian persönlich. Ihre Aufgabe? Aufpassen, beobachten und schauen, ob in Wels noch alles halbwegs in Ordnung ist. Sie rückt ein Stück näher, legt den Kopf schief und mustert mich, als würde sie entscheiden, ob ich unter „passt schon“ falle oder eher unter „den merk ich mir“. Und während über uns die weißen Blätter wie Taschentücher im Wind flattern, wirkt das Ganze plötzlich wie eine Szene aus einer anderen Zeit. Vielleicht ist der Baum mehr als nur ein Baum, vielleicht ein Treffpunkt zwischen früher und heute – und die Taube halt der kleine Kurier, der ab und zu nachschaut. Ich hab sie dann lieber in Ruhe gelassen… man weiß ja nie, was sie dem Kaiser berichtet.

  • 137_Wels in 46,00 Sekunden Friedhof

    Ein Ort der Ruhe und des Friedens

  • 136_Wels in 46,00 Sekunden Marienwarte

    1891 wurde die 22,8 Meter hohe Marienwarte am Reinberg erbaut Der Platz dafür von Maria und Johann Ploberger Platz für den Turmbau kostenlos zur Verfügung gestellt. Daher der Name

  • 135_Wels in 46,00 Sekunden Der Reinberg

    Der Reinberg in Wels Thalheim hat viele schöne Orte zu bieten.

  • 134_Wels in 46,00 Sekunden, heute Flugplatz

    Der Flugplatz Wels wurde 1972 eröffnet und bietet die Möglichkeit von Rundflügen, Fallschirmspringen, Modellflieger und Ausbildung Segelflugschein und Leichtflugpilotenlizenz